48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie
04.-06. Oktober 2007 im Estrel Convention Center Berlin

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

es ist mir eine Ehre, Sie im Namen der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie zum 48. Kongress in die Hauptstadt nach Berlin einladen zu dürfen.

Berlin stellt einen besonderen Standort für die medizinische Wissenschaft der Vergangenheit und der Gegenwart dar. Es ist eine aufregende multikulturelle Stadt, die mit ihrer Atmosphäre sicher bewegende Diskussionen über neue und alte Techniken in der Behandlung der oberen Extremität hervorbringen wird.

Der Kongress wird am Donnerstag beginnen und am Freitag parallel, aber unabhängig mit der Umed-Tagung des Landesverbandes Nordostdeutschland der gewerblichen Berufsgenossenschaften durchgeführt.

Ebenfalls parallel tagt der 12. Kongress der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Handtherapie. Am Samstag wird die Umed-Tagung mit dem DGH-Kongress gemeinsam durchgeführt und von der DGH wissenschaftlich geführt (Radiusfrakturen, Radialisparesen). Weitere Themen sind die Problematik der Diagnose der SL-Verletzungen, die Mittelgelenkendoprothetik (dorsaler und palmarer Zugang), die weiterhin in Diskussion stehende Denervation des Handgelenkes und freie Vorträge.

Hinzu kommen die bedeutsame Wissenschaftssitzung und ein politisch orientierter Block.

Als Gäste und Freunde dürfen wir dieses Jahr die Handchirurgische Elite Griechenlands willkommen heißen.

Da der 3. Oktober ein Feiertag ist, sind sehr gute Voraussetzungen gegeben, den Kongress mit den Attraktionen Berlins in Einklang zu bringen.

Ich freue mich schon jetzt auf Ihr Kommen und heiße Sie für 2007 in Berlin herzlich willkommen.


PD Dr. Andreas Eisenschenk